Verwendung unserer Spendengelder

Wie wir bereits mehrmals erwähnt haben, geht es beim Baltic Sea Circle nicht einfach nur darum, mit einem 20 Jahre alten Fahrzeug durch Nordeuropa zu fahren. Sondern wir wollen mit dieser Fahrt auch Menschen unterstützen, die vielleicht nie die Chance haben oder hatten ein solches Abenteuer zu erleben. Deshalb muss jedes teilnehmende Team mind. 750€ an Charity-Projekte spenden, wobei die Hälfte der Spenden an vom Organisator ausgewählte Projekte fließt. Die andere Hälfte dürfen die Teams frei wählen. In unserem Fall haben wir uns bereits sehr früh für die Arche in Hamburg entschieden, welche sich um sozial benachteiligte Kinder kümmern.

Natürlich freuen wir uns, wenn wir den Kindern in der Arche helfen können, aber trotzdem möchten wir uns auch hier vor Ort engagieren. Deshalb haben wir entschieden, dass wir die andere Hälfte der Spenden an eine lokale Organisation übergeben wollen. Da sich Ludwig inzwischen in Leonberg sehr wohl fühlt, möchten wir unseren Teil des Geldes an eine Organisation im Großraum Leonberg spenden.

Deshalb bitten wir euch, uns Vorschläge einzureichen, wer unsere Spenden sehr gut gebrauchen kann und vor allem, warum und wofür. Grundsätzlich sind wir für alle Vorschläge offen, bevorzugen aber Organisationen, die sich um Menschen kümmern, welche in irgendeiner Form benachteiligt sind.

Bitte schreibt uns eure Vorschläge auf unsere >> Facebookseite <<. Gerne dürfen sich die jeweiligen Organisationen auch direkt über unser Facebookprofil an uns wenden. Da wir die entsprechende Organisation natürlich so schnell wie möglich in unsere >> Spendenbox << mit aufnehmen wollen, entscheidet die Anzahl der Likes am 22.05. – 0:00 Uhr, welcher Vorschlag von uns unterstützt wird.

Wir freuen uns auf eure Vorschläge!

Ludwig on Tour

Nachdem uns aufgefallen ist, dass es komisch klingt, wenn wir immer nur von “dem Auto” oder “dem Fahrzeug” reden, haben wir beschlossen unserem Gefährt einen Namen zu geben: Ludwig! Warum es ausgerechnet Ludwig geworden ist wissen wir auch nicht so genau, aber wir finden, dass der Name ziemlich gut passt.

Und damit Ludwig nicht nur in der dunklen Garage stehen muss, sondern auch etwas von dem schönen Wetter mitbekommt, war das Ziel für dieses Wochenende klar: Ludwig muss wieder fahren! Nach wie vor machten uns die zunehmend größere werdenden Dieselflecken unter dem Auto große Sorgen und so fand sich Ludwig Samstagmorgen auf zwei Auffahrrampen wieder. Nach einem genaueren Blick auf den Unterboden von Ludwig hat sich unser Anfangsverdacht bestätigt: die Kraftstoffleitung ist durchgerostet. Und zwar genau an der Stelle, an der sie mit einer Muffe am Unterboden festgehalten wird. Die Lösung des Problems war ziemlich schnell klar: das durchgerostete Stück Leitung heraussägen und durch ein Stück Schlauch ersetzen.

Auf dem rechten Bild ist unten das durchgerostete Leitungsstück und oben der Schlauch zu erkennen, welcher die Leitung ersetzen soll. Die Umsetzung erwies sich dann tatsächlich als wenig spektakulär und schon bald konnte sich Ludwig wieder aus eigener Kraft fortbewegen. Dies nutzte er natürlich direkt aus und fuhr diverse Runden durch den Landkreis.

 

Wie versprochen können wir euch nun endlich auch ein Bild von Ludwig zeigen. Die nächsten Schritte sind jetzt, die Schwachstellen und Eigenheiten von Ludwig zu entdecken und gegebenfalls zu beheben. Außerdem müssen wir uns noch ein wenig um die Inneneinrichtung kümmern, schließlich wird Ludwig für 2 Wochen unser zu Hause sein.

FSAS jetzt auch bei Facebook

Wir haben uns gedacht, dass das größte soziale Netzwerk nicht ohne uns auskommt. Aus diesem Grund habe wir unsere eigene Facebookseite erstellt und diese mit unserer Homepage verknüpft. Das bedeutet, dass jeder neue Beitrag automatisch auch auf Facebook veröffentlich wird. So könnte ihr keine Informationen mehr verpassen.

Ihr findet uns entweder durch die Eingabe von “FSAS Racing” in der Facebooksuche oder über folgenden Link: https://www.facebook.com/fsasatbsc/

Und jetzt die Aufgabe an euch: Teilen & Liken!

Erste Ausfahrt verschoben

Manchmal laufen die Dinge dann doch anders als geplant. Wir hatten ursprünglich vorgehabt, bereits seit einer Woche mit unserem Fahrzeug die Gegend unsicher zu machen um uns mit den Eigenheiten unseres Autos, welches uns immerhin knapp 10 000km transportieren soll, vertraut zu machen.

Wir mussten allerdings feststellen, dass Kennzeichenschrauben, die seit über 20 Jahren in ihrer Position verharren, ziemlich widerspenstig sein können. Nach mehreren erfolglosen Versuchen die Schrauben mit Hilfe von WD40 dazu zu bringen sich bewegen zu lassen, half letztenendes nur noch die Flex und das alte Kennzeichen musste einen schmerzhaften Tod erleiden. Mit den alten Kennzeichen in der Hand konnte das Fahrzeug abgemeldet und anschließend wieder angemeldet werden, allerdings steckten die Kennzeichenschrauben nach wie vor in den entsprechenden Halterungen, sodass es nicht mehr möglich war, dass neue Kennzeichen wie geplant am Fahrzeug zu befestigen. Aber man ist nich umsonst über 4 Jahre Formula Student Mitglied um hierfür eine sehr kreative Lösung zu finden 😉 Somit waren also alle Vorraussetzungen für eine erste Spritztour unter eigener Flagge gegeben.

Bei einem erneuten Fahrzeugcheck fiel uns allerdings ein großer Fleck unterhalb des Fahrzeugs auf, welcher sich als Diesellache herausgestellt hat, womit eine Ausfahrt erstmal in weite Ferne gerückt ist. Wir sind aktuell dabei die Ursache für den Dieselverlust zu finden und das Problem zu lösen. Der wahrscheinlichste Grund ist, dass die Kraftstoffleitung an einem Halter, welcher sich ungefähr unter dem Fahrersitz befindet, durchgescheuert/durchgerostet ist. Es wird uns also nicht viel anderes übrig bleiben, als zumindest diesen Teil der Leitung zu ersetzen.